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Sinnenpark

Bau-Blog

 

17. April 2013: Geschafft!

Wir sind tatsächlich pünktlich zur Eröffnungsfeier fertig geworden! Die Feier heute war ein sehr schöner Auftakt für den in einer Woche startenden Betrieb des Sinnenparks.

 

Viele nette Leute haben uns ein paar Grußworte mit auf den Weg gegeben und wir haben viele persönliche Statements hören dürfen. Wenn wir mit der Eröffnungszeremonie zeitlich doch ein wenig länger gebraucht haben, als geplant, so war das Ganze aus unserer Sicht doch eine runde Sache. Vielen Dank für all die erfrischenden Worte! Vielen Dank auch für die Geschenke, die wir zur Eröffnung erhalten haben!

 

12. April 2013:

Nur noch wenige Tage bis zur Eröffnung. Aber die Arbeit wird - gefühlt zumindest - immer mehr und die Zeit rast davon!

 

04. April 2013:

Noch zwei Wochen bis zur feierlichen Eröffnung. Emsiges Treiben. Die Spannung steigt.

 

25. März 2013:

Es gibt so viel zu tun und die Veränderungen gehen mittlerweile so schnell von statten, dass wir mit dem Führen unseres Bau-Blogs gar nicht mehr hinterher kommen... !

 

12. März 2013:

Heute haben wir uns festgelegt: Am 17. April 2013 werden wir den Sinnenpark Hille feierlich eröffnen!

 

28. Februar 2013:

Unsere Hochzeitsgesellschaft hat ihren Festsaal bezogen! Die Figuren, die in der Szene „Hochzeit zu Kana“ die Hochzeitsgäste und das Brautpaar darstellen werden, warteten bisher geschminkt, bekleidet und frisiert in der künftigen „Synagoge“ auf den Umzug an ihren endgültigen Einsatzort.

 

Für das Team der Näherinnen und Gestalterinnen stellte dieser Umzug einen denkwürdigen Meilenstein dar! Herzlichen Dank an alle, die bis hierher die Räumlichkeiten und die „Requisiten“ dafür geschaffen haben!

 

15. Februar 2013:

Wir feilen weiter an unserer multimedialen Technik, die der Zeitreise den Erlebnischarakter verleihen soll. Dazu haben wir uns heute und vorgestern mit Spezialisten getroffen, die wirklich sehr gute Ideen haben.

 

11. Februar 2013:

Heute wurde ein Türloch in eine der Garagenwände gestemmt, um den Zugang zum ehemaligen LKW-Container zu schaffen, der wiederum als Durchgang zum Pfarrhaus dienen soll. Außerdem geben wir unserem Presbyterium einen Zwischenbericht über Baufortschritte, Finanzen und die Art der Kontaktaufnahme zu potentiellen Sinnenpark-Besuchern.

 

09. Februar 2013:

Wir erobern das Obergeschoss des Pfarrhauses! Dort streichen wir einige Wände, um die Räume  als Empfangsräume für die zukünftigen Besuchergruppen herzurichten!

 

08. Februar 2013:

Unsere Flyer sind eingetroffen! Druckfrisch, fast noch warm! Jetzt können wir uns daran machen, Schulen und Kirchengemeinden anzuschreiben und kräftig die Werbetrommel zu rühren!

 

05. Februar 2013:

Heureka – ich hab’s gefunden! Wir schicken die 2. Gruppenhälfte einfach nach zwanzig Minuten hinter der ersten Gruppe her (eigentlich wie bei jeder guten Stadtrallye!). Die kürzere Aufenthaltsdauer ist für Schulklassen vorteilhafter, allerdings brauchen wir einen zweiten Gruppenbegleiter.

 

02. Februar 2013:

Heute hatten wir hohen Besuch aus den USA. Der amerikanische Manager, der in Hille auf den Spuren seiner Vorfahren war, schaute sich auch das Sinnenparkprojekt im ehemaligen Pfarrhaus an. In einem Jahr wird er wieder nach Hille kommen.

 

01. Februar 2013:

Heute morgen treffen wir uns mit einigen netten Mitarbeitern aus dem Technikzentrum, um die Möglichkeit einer 50-minütigen Beschäftigung  für die 2. Klassenhälfte mit Zimmermannstätigkeiten  ein- oder auszuschließen. Leider  wird der Preis für Schüler zu hoch.  

 

31. Januar 2013:

Ein paar fleißige Helfer haben sich heute daran gemacht, das Garagentor zu verkleiden und den Holzfußboden in 30 cm Höhe im ehemaligen Jugendheim zu verlegen, damit der Übergang vom Pfarrhaus behindertengerecht wird.

 

Andere Mitarbeiter kümmern sich um diverse Details an den „Requisiten“: um die Pappmachée-Krüge, das Gewand von Zachäus und um die Auswahl der Duftkerzen, die den Räumen einen authentischen, orientalischen Duft verleihen sollen.

 

29. Januar 2013:

Heute haben wir die zukünftigen Gruppenbegleiter, Assistenten und Empfangsdamen eingeladen. Gute, intensive Gespräche haben sich ergeben über einige Details zur Erlebniszeitreise. Es hilft ungemein, dabei durch die „echten“ Räume zu gehen und die dazugehörigen Hörszenen zu erleben. Wir feilen weiter am Ablauf!

 

25. Januar 2013:

In unserer Synagoge geht es voran: Ein Tischler baut uns eine ganz tolle Empore, auf der die Besucher künftig Platz nehmen können.

 

24. Januar 2013:

Wir grübeln, wie man die 2. Gruppenhälfte 50 Minuten lang beschäftigen kann, während die erste durch den Sinnenpark geführt wird…

 

20. Januar 2013 – Fotosession!

Heute haben wir mit einigen Kids nach dem Kindergottesdienst ein Fotoshooting im Sinnenpark gemacht, um mit den Fotos unseren Flyer ein wenig aufzupeppen. Gar nicht so einfach, einen so lebendigen Haufen bei Laune zu halten und dabei noch brauchbare Fotos zu schießen ;). Schlussendlich hat es aber geklappt! Vielen Dank an alle Statisten!

 

19. Januar 2013:

Geschafft – der LKW-Container hat seinen neuen Platz zwischen Pfarrhaus und Garage eingenommen!

 

12. Januar 2013:

Tirza und Joschua schauen sich verliebt an. Sie sind unser Brautpaar der Szene „Hochzeit zu Kana“. Wir müssen die Schaufensterpuppen-Hochzeitsgesellschaft heute einmal zur Probe aufbauen, damit unser "Sinnenpark-Baumeister" weiß, welche Podeste wie hoch, wie breit und wie lang werden sollen. Die entsprechende Hörszene lassen wir nebenbei noch einmal abspielen, um zu prüfen, ob sie zu der Anordnung passt, die wir gewählt haben. Ulrike und Christiane haben wir übrigens zwei Hochzeitsgäste genannt, weil sie uns an zwei liebe Menschen mit diesem Namen erinnern :) .

 

Weil gleichzeitig an diesem Wochenende der für den Sinnenpark inzwischen eingeplante 7,60 m lange LKW-Container von seinem Untergestell getrennt wurde, fahren wir los, um noch vor Sonnenuntergang das Werk zu bestaunen, das handwerklich geübte Männer da vollbracht hatten. Am kommenden Samstag soll der Container zwischen Jugendheim und Pfarrhaus aufgestellt werden. Ein gefrorener Boden wäre eine willkommene Grundlage für das geplante Unternehmen!

 

10. Januar 2013:

Donnerstags herrscht im Pfarrhaus ab 19.30 Uhr reges Treiben: Anprobe der zu Hause im Nähzimmer gefertigten Kleidungsstücke, neue Maße nehmen, Haare und Bärte bearbeiten, Farben nachholen für die Bilder, die zu Hause gemalt werden. Texte besprechen, gemeinsam an den großen Krügen aus Pappmachee weiterarbeiten, Flyer-Entwürfe anschauen. Über die Art und Weise sprechen, wie Schulkontakte aufgenommen werden können, wie man die 2. Klassenhälfte beschäftigt, wenn nur 15 Teilnehmer maximal durch den Sinnenpark geführt werden können, dabei zusammensitzen, Punsch oder Tee trinken, sich austauschen, besprechen, wer was erforscht oder besorgt, zusammen beten und einen Termin für das nächste Treffen vereinbaren Ja, unser Projekt nimmt gerade richtig Fahrt auf!

 

05. Januar 2013:

Heute verteilen wir viel, viel Sand auf dem Boden. Es soll alles so aussehen, als befände man sich mitten im damaligen Israel oder am See Genezareth! Mithilfe von Tüchern, Schilf, Steinen und einem Olivenbaum versuchen wir dann noch, auf dem Boden fortzuführen, was die großen Malereien an den Wänden zeigen.

 

Die Techniker werden demnächst gefordert sein, mit Licht- und Tontechnik, den Hörszenen in diesem Raum den gewünschten Erlebnischarakter zu verleihen.

 

01. Januar 2013:

Wir staunen immer wieder über die Wände im alten Jugendheim: Die Maler haben hier in knapp 4 Wochen ihr Bestes für die riesigen Bilder vom Heiligen Land gegeben.

 

23. Dezember 2012:

Wir wünschen allen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

 

08. Dezember 2012:

Heute ist  zum dritten Mal etwas über unseren Sinnenpark im Mindener Tageblatt zu lesen: „Arbeiten am Sinnenpark in Hille laufen auf Hochtouren“ (Artikel leider nicht mehr kostenfrei verfügbar).

 

07. Dezember 2012:

Dritter Pressetermin mit Gisela Burmester! Außerdem schreibt Lutz Barth heute: „Der NDR hat Interesse an Euch!“ – das klingt doch sehr spannend!

 

06. Dezember 2012:

Auch unsere fleißigen Mitarbeiter brauchen mal Urlaub. Unser Näh- und Gestaltungsteam hat daher heute eine schöpferische Weihnachtspause bis ins neue Jahr beschlossen. Ab dem 10. Januar geht es dann wieder mit voller Kraft voraus!

 

30.  November 2012:

Wo letzte Woche noch Bagger und Absperrband zu sehen waren, präsentiert sich heute eine rollstuhlfahrergerechte Rampe am Volkeninghaus: Ab sofort ist es für Gottesdienstbesucher möglich, vom Parkplatz des Volkening-Gemeindehauses barrierefrei die Kirche zu erreichen und umgekehrt. Dasselbe gilt auch für künftige Besucher unseres Sinnenparks.

 

27. November 2012:

Heute haben wir angefangen, die Anweisungen und Texte der Gruppenbegleiter näher unter die Lupe zu nehmen. Wir bauen dabei auf die Vorgaben auf, die uns vom Sinnenpark Königsbach zur Verfügung gestellt wurden. Diese möchten wir aber genau an unsere Gegebenheiten hier im entstehenden Hiller Sinnenpark anpassen. Daran werden wir wohl noch ein Weilchen feilen...

 

20. November 2012:

Erstes Treffen mit allen, die beim laufenden Betrieb des Sinnenparks mithelfen werden. Also z.B. die Gruppenbegleiter, ihre Assistenten sowie einige Techniker...

 

15. November 2012:

Seit heute sind die ersten Kohlestriche an der Wand! Sie sollen als Konturen dienen, um darauf aufbauend den See Genezareth, Wellen im Sturm, israelische Dörfer, Palmen etc. zu malen.

 

13. November 2012:

Unser Esel ist wieder eingezogen! Heute haben wir ihn zusammen mit einigen Felsenkulissen aus Eickhorst zurückgeholt. In Eickhorst stand er seit seinem Einsatz im Ostergarten 2006.

 

11. November 2012:

Innerhalb von zwei Wochen ist unser Bus bis auf den letzten Sitzplatz ausgebucht: Unsere Fahrt nach Rietberg stößt auf reges Interesse. Wir freuen uns darüber und darauf!

 

09. November 2012:

Unser Arbeitsraum im Pfarrhaus muss auf Vordermann gebracht werden, denn heute Abend erwarten wir das Presbyterium zu Besuch. „Aber wenn die hier so stehenbleiben, wird das Presbyterium wild“, gab Helmut S. (Vorsitzender des Presbyteriums) vor einigen Tagen zu bedenken und deutet dabei auf die „nackten Frauen“, also unsere unbekleideten Schaufensterpuppen. Schnell also die Damen bekleiden, Tische und Stühle zurecht stellen und noch einmal durchfegen.

 

07. November 2012:

Gemeinsam mit Andrea B. widmen wir uns der zukünftigen „Synagoge“ im Sinnenpark. Sie ist quasi „der Fachmann“ in diesen Dingen. Sie schaut sich unsere bisherigen Planungen an und gibt uns wertvolle Tipps! Ein sehr ergiebiges Treffen. Demnächst werden wir eine echte Thorarolle und eine echte Kippa bestellen!

 

26. Oktober 2012:

Was für so ein Projekt nicht alles bedacht werden muss: Der Brandschutz zum Beispiel. Ihn gilt es zu beachten und Außentreppe, Rauchmelder und Fluchttüren dementsprechend zu planen. Wie es aussieht, haben wir heute eine gute Lösung gefunden.

 

20. Oktober 2012:

Großeinsatz im künftigen Sinnenpark: Lauter Leute mit Rollen und Pinseln schleichen sich ins Fachwerkhaus und  machen alles weiß! Am Ende des Tages ist alles vorbereitet, um in den nächsten Wochen aus den frisch grundierten Wänden wunderschöne Kulissen zu zaubern!

 

16. Oktober 2012:

Was macht ein Gesicht männlich? Ist es die Form? Sind es die Augen? Kann ein Bart helfen? „Ich habe eine Laienspielerin für ihre Rolle geschminkt. Mit Warze im Gesicht, ganz blass. Die Theaterbesucher sahen ihr sofort an, dass sie bald sterben würde...“, schildert uns Nadine. Das braucht sie uns nicht zweimal erzählen, wir fragen sie gleich darauf für unser Projekt an und sie sagt zu Sie wird einen Teil unserer weiblichen Schaufensterpuppen in Männer „verwandeln“!

 

02. Oktober 2012:

3...2...1...meins! Isolde-Heck und Tristan-Bug gehören uns! Im Theatercafé Minden wurde genau das Boot versteigert, was wir für unseren See Genezareth gebrauchen können. Es stammt aus dem Bühnenbild des ausgelaufenen Stückes „Tristan & Isolde“. Ein spannender und erfolgreicher Abend! Danke an den Richard-Wagner-Verband!

 

27. September 2012:

Nicht verzagen, Karlheinz fragen. „Platzprobleme? Was wäre, wenn wir einfach meinen LKW-Container zwischen Jugendheim und Pfarrhaus stellen, um ihn als Durchgang zu nutzen?“

 

20. September 2012:

Akkuschrauber und Spachtel werden im Fachwerkhaus geschwungen. Das Ergebnis sieht sehr gut aus! Zwei Wände hier stehen bereit für die Farben!

 

12. September 2012:

Erstes Malertreffen. Was wird wo gemalt?

 

11. September 2012:

Das Presbyterium hat den Sinnenpark heute endgültig beschlossen!

 

06. September 2012:

Das kleine Fachwerkhaus (ehemaliges Jugendheim) neben dem Pfarrhaus II wird ausgeräumt. Platz für die Maler!

 

23. August 2012:

Erstes Treffen der Näherinnen. Und jetzt ist es amtlich: Unseren erstandenen Schaufensterpuppen werden die Haare gefärbt!

 

07. Juli 2012:

Ehepaar Barth seit Freitag zu Besuch. Sie sind die Erfinder der Sinnenparks und offensichtlich ganz normale und nahbare Menschen. Sie haben viele ermutigende Worte und tolle Ideen für uns. Danke für ein sehr schönes Seminar-Wochenende!

 

06. Juli 2012: Wie im Film.

Bärbel, Karlheinz und ich begeben uns, mit Wolldecken, 3 PKW und einem Anhänger etwa 10 km westwärts. Dort haben wir um 9.30 Uhr eine Verabredung. Wir tragen 10 „nackte Frauen“ aus dem Haus und legen sie eine nach der anderen auf den Hänger, hüllen sie in die Wolldecken, zahlen den vereinbarten Preis und fahren mit ihnen davon, in der Hoffnung, unterwegs nicht angehalten zu werden. Am ehemaligen Pfarrhaus holen wir sie vom Hänger, tragen sie rein und stellen sie in eine Ecke des ehemaligen Pfarrbüros.

 

Das Haus erwartet viele Gäste an diesem Wochenende. Karlheinz meint, wir sollten die Damen mit einer Decke bedecken. Das ist gar nicht so einfach, irgendwo blitzt immer wieder etwas hervor. Daher entschließen wir uns, die Damen richtig anzukleiden. Fünf Tuniken hatten nette Näherinnen für das Ostergartenprojekt 2006 genäht. Bärbel nimmt die cremefarbenen Stoffbahnen aus dem Passahraum in die Hände und eine Stunde später hat sie den Schaufensterpuppen ein beachtliches orientalisches  Aussehen mit maximal einem halben Dutzend Stecknadeln verliehen.

 

11. Juni 2012:

Birgit Winterhoff zu Besuch. Positives Feedback!

 

30. Mai 2012:

Der  erste Pressetermin. Gisela Burmester interessiert sich für das Projekt. Wir berichten von unseren Plänen und Absichten.  

 

20. Mai 2012:

Das Pfarrhaus zeigt sich von einer ganz neuen Seite: Es lässt sich im Garten wunderbar Mittagessen. Und während des strömenden Regens bietet der Innenraum reichlich Platz. Wir informieren über das Projekt. Netter Auftakt!

 

Träume sind Gottes charmante Art, an die Herzenstür eines Menschen anzuklopfen und ihm eine Realität zu offenbaren, die noch nicht ist, aber werden kann, wenn er sich ihr zur Verfügung stellt.

 

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